Allgemeine, Becken- und Wirbelsäulen-Traumatologie

So schonend wie möglich Lebensqualität sichern

Verletzungen der Wirbelsäule und des Beckens haben in den vergangenen Jahrzehnten auch aufgrund des steigenden Durchschnittsalters der Bevölkerung und des damit wachsenden Osteoporose-Risikos an Häufigkeit deutlich zugenommen. Das Ärzteteam der Abteilung Wirbelsäulen-, Becken- und Allgemeine Traumatologie ist auf diese Fälle spezialisiert und behandelt jährlich rund 1700 Patienten. Für die stationäre Versorgung stehen 35 Betten zur Verfügung.

Ein Schwerpunkt der Abteilung liegt in der Versorgung von Patienten mit Verletzungen oder  entzündlichen Instabilitäten der Wirbelsäule. Deren Behandlung wird 24 Stunden am Tag in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit der Klinik für Neurochirurgie und dem Zentrum für Rückenmarksverletzte/Klinik für Orthopädie sichergestellt. Wenn immer möglich werden dabei minimal-invasive Operationsverfahren angewendet.

Ausgewiesene Expertise besitzt die Abteilung darüber hinaus in der operativen Behandlung von Becken- und Hüftpfannenverletzungen und deren Stabilisierung. Hier liegt ein Fokus auf der Therapie von hochinstabilen Brüchen des Beckenrings. Sie stellen bei Patienten im fortgeschrittenen Alter durch die verminderte Knochenqualität eine spezielle Herausforderung dar.

Drittes Aufgabenfeld der Abteilung ist die operative Behandlung von Knochenbrüchen im Bereich der oberen und unteren Extremitäten.

  Stellvertr. Klinikdirektor Bereich Akuttraumatologie

Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Mendel

Sekretariat :
Marianna Möller

  0345 132 - 66 32   0345 132 - 66 34 marianna.moeller@bergmannstrost.de

  Leitender Arzt des Funktionsbereiches

Dr. med. Bernhard Ullrich

Sekretariat :
Marianna Möller

  0345 132 - 66 32   0345 132 - 66 34 marianna.moeller@bergmannstrost.de