Traumazentrum

Überregionales Traumazentrum Bergmannstrost

Zwischen 33.000 und 38.000 Menschen verunglücken jährlich in Deutschland mit Polytraumata, also mehrfachen und lebensbedrohlichen Verletzungen. Speziell in diesen Fällen ist keine Zeit zu verlieren. Es gilt, die Betroffenen in ein Krankenhaus zu bringen, das über die geeigneten technischen, organisatorischen und personellen Voraussetzungen zu ihrer Behandlung verfügt. Um dieser Aufgabe flächendeckend gerecht zu werden, hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie sogenannte TraumaNetzwerke ins Leben gerufen.

Das Berufsgenossenschaftliche Klinikum Bergmannstrost ist als zertifiziertes überregionales Traumazentrum Teil des TraumaNetzwerks Sachsen-Anhalt Süd, an dem insgesamt 16 Kliniken beteiligt sind. Ziel des Netzwerks ist es, jeden schwerstverletzten Patienten nach dem Unfall innerhalb von 30 bis 60 Minuten in einem Schockraum bestmöglich zu versorgen. Das Bergmannstrost bietet als einziges überregionales Zentrum in dem Netzwerk die höchste Versorgungsstufe und verfügt über ein umfassendes und gleichzeitig spezialisiertes Leistungsangebot. Damit kann es die bestmögliche Behandlung von Mehrfach- und Schwerstverletzten mit außergewöhnlich komplexen oder seltenen Verletzungsmustern gewährleisten.

 

 

  Ärztlicher Direktor und Klinikdirektor

Prof. Dr. Dr. Gunther O. Hofmann

Sekretariat :
Susanne Lehmann

  0345 132 - 63 24   0345 132 - 63 26 susanne.lehmann@bergmannstrost.de