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Bergmannstrost zeigt Fotoausstellung zu Rollstuhl-Sport bei den Paralympics

Das BG Klinikum Bergmannstrost Halle zeigt bis Februar eine Ausstellung in seiner Lichtstraße mit Fotografien von Rollstuhl-Sportlerinnen und Sportlern bei den Paralympics in Rio de Janeiro 2016. Die beeindruckenden Bilder zeigen nicht nur den kraftvollen und oft rasanten Rollstuhlsport, sondern auch die für den Laien verblüffende Vielfalt der olympischen Disziplinen für Athleten, die im Alltag auf den Rollstuhl angewiesen sind. Zu sehen sind Sportler beim Wettkampf in zwölf verschiedenen Sportarten, die vom Rollstuhltennis über Basketball, Bogenschießen und Segeln reichen. Fotografiert wurden die Bilder von Fotografen, die die Paralympischen Spiele 2016 im Auftrag des Deutschen Behindertensportverbandes im Bild festgehalten haben. Im Anschluss an die Ausstellung werden die Fotografien dauerhaft auf den Stationen des Zentrums für Rückenmarkverletzte im BG Klinikum Bergmannstrost Halle gezeigt.

Als Spezialklinik insbesondere für Unfall-, Schwerstbrand- und Wirbelsäulenverletzte engagiert sich das Bergmannstrost bereits seit mehr als zehn Jahren im Behinderten- und Rehabilitationssport. Sport ist ein wichtiger Teil der Rehabilitation, unterstützt den Genesungsprozess und hilft vielen Menschen, schwere Lebenssituationen zu meistern. Das Klinikum ist Hauptförderer des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e.V. (BSSA). Seit 2015 veranstalten das Klinikum und der Deutsche Rollstuhl-Sportverband jährlich das internationale Rollstuhlbasketballturnier in Halle. Und mit dem Projekt „Rollstuhlsport macht Schule“ wirbt das Bergmannstrost gemeinsam mit dem BSSA an den Schulen Sachsen-Anhalts für Offenheit und Toleranz gegenüber Rolli-Fahrern.

  Pressesprecher

Christian Malordy

Leiter Stabsstelle Kunden und Markt/Unternehmenskommunikation

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