Spezialisierte Pflege

Spezialisierte Pflege

Engagement und Kompetenz

Die Mitarbeiter im Pflegedienst garantieren den Erfolg der Therapie durch ihr Engagement, ihr Einfühlungsvermögen und hohe fachliche Kompetenz. Mehr als 600 Pflegende kümmern sich um Patienten und ihre Angehörigen, sei es auf den Krankenstationen oder in den Funktionsbereichen, in den Operationssälen, in der Notfallaufnahme oder der Endoskopie.

Bezugspflege

Um so individuell wie möglich zu pflegen und zu betreuen, haben wir uns für die moderne Organisationsform Bezugspflege entschieden. Jeder Patient bekommt am Aufnahmetag eine Bezugsperson als festen Ansprechpartner für den gesamten Klinikaufenthalt zugeteilt. Alle notwendigen Pflegemaßnahmen werden gemeinsam geplant und der gesamte Ablauf von Behandlung, Untersuchung und Krankengymnastik besprochen. Bei den „Bezugspflegenden" können die Patienten auch Ihre Sorgen und Nöte loswerden, sie erklärt, wenn Sie etwas nicht verstanden haben und ist das Bindeglied zwischen Patient, Arzt und den Therapeuten.

Spezialisierte Pflege 

Die hochspezialisierte Medizin am Bergmannstrost braucht Pflegekräfte mit fundiertem Fachwissen, die die bestmögliche Pflege der Patienten gewährleisten. Unsere Mitarbeiter haben nicht nur eine solide dreijährige Krankenpflegeausbildung sondern sind oft auf ihrem bestimmten Fachgebiet spezialisiert weitergebildet, als Wundmanager am Brandverletztenzentrum und an der Klinik für Septische Chirurgie, als Stroke Nurse auf der Schlaganfall-Station oder als Fachpfleger für Rehabilitation im Bereich der Frührehabilitation. Um unser hohes Pflegeniveau zu halten, versuchen wir neueste pflegewissenschaftliche Erkenntnisse auf unseren Stationen umzusetzen und pflegen dafür eine enge Kooperation mit dem Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

24 Stunden am Tag

Gleichbedeutend mit Diagnostik und Therapie leisten die Mitarbeiter im Pflegedienst einen wesentlichen Beitrag für die Gesundung und das Wohlbefinden unserer Patienten. 24 Stunden am Tag sind sie am Krankenbett und gehen individuell auf alle anstehenden Probleme und Bedürfnisse ein. Trotz aller Routine und Anonymität in einem Krankenhaus unserer Größe sind Geborgenheit, manchmal ein Lächeln oder ein Wort des Trostes, mitunter aber auch ein energisches Zupacken genauso wichtig wie aktivierende Pflege und frühestmögliche Rehabilitation. Nur gemeinsam ist nach einem Unfall oder einer schweren Erkrankung die eigene Selbständigkeit wieder zu erreichen.

  Pflegedirektor

Henry Rafler

Sekretariat :
Claudia Drese

  0345 132 - 74 00   0345 132 - 72 12 claudia.drese@bergmannstrost.de