Komplexe Stationäre Rehabilitation (KSR)

Die Komplexe Stationäre Rehabilitation (KSR) umfasst eine stationär-rehabilitative Leistung mit folgenden Merkmalen:

  • Mehrfachverletzungen mit jeweils eigenständigem Therapiebedarf
  • Erhöhter ärztlicher, therapeutischer und/oder pflegerischer Aufwand
  • Diagnostisch-therapeutische Mitbehandlung verschiedener Fachdisziplinen
  • Verletzungsbilder mit verzögertem Heilverlauf
  • Exoprothetische Erstversorgung

Die Durchführung einer KSR ist Berufsgenossenschaftlichen Unfallkliniken vorbehalten.
Der Therapieumfang dieses Behandlungsverfahrens wird individuell ausgerichtet nach Art und Schwere der jeweiligen Erkrankung.
Das Leistungsspektrum der KSR umfasst:

  • Bedarfsorientierte konsiliarische Mitbetreuung aus der Abteilung für Medizinische Psychologie, sowie der Schmerztherapie der Klinik für Anästhesiologie
  • Verordnung und Anpassungsbegleitung und praxisnahe Testung von orthopädischen Hilfsmitteln wie beispielsweise Orthesen, Exoprothesen oder orthopädischen Schuhzurichtungen
  • Absicherung einer hochfrequenten therapeutischen Pflege
  • Durchführung täglicher ärztlicher Visiten zur Steuerung des individuellen Wundmanagements und der gezielten therapeutischen Intervention
  • Einbindung des gesamten Therapiespektrums aus den Fachbereichen der Physio-, Ergo-, und Sporttherapie

 

  Klinik für Physikalische und Rehabilitative Medizin

Dr. med. Klaus Fischer, Klinikdirektor

Sekretariat :
Kathrin Hanl

  0345 132 - 61 59   0345 132 - 64 85 kathrin.hanl@bergmannstrost.de

  Therapiegesamtleiter

Dr. phil. Daniel Kuhn

Sekretariat :
Kathrin Hanl

  0345 132 - 61 59   0345 132 - 64 85 kathrin.hanl@bergmannstrost.de